Erreichbarkeit

Hollandstraße 9, 1020 Wien* U1 / U4 Schwedenplatz* U2 / U4 Schottenring* Straßenbahn 1 Station „Salztorbrücke“* Straßenbahn 2 Station „Gredlerstraße“ / „Marienbrücke“* Autobus 5A Station „Tandelmarktgasse“

Öffnungszeiten

Das Studio öffnet 30 Minuten vor Beginn der Einheit.Der Eingang befindet sich in der Hollandstrasse Nr. 9 (rechts neben dem Geschäft Silvia Gattin). Nach dem Hauseingang links ins Stiegenhaus und durch die Türe im Erdgeschoss. Während dessen Öffnungszeiten ist der Zugang auch durch das Geschäftslokal Silvia Gattin möglich. 

Preise

Probestunde: 10 Euro*

Einzeleinheit: 16 Euro

4-er Block: 60 Euro ( = 15 Euro / Einheit) **

8-er Block: 112 Euro ( = 14 Euro / Einheit) **

8-er Block mit Bindung: 96 Euro ( = 12 Euro / Einheit) ***

*gültig für deine erste AllGoodYoga Stunde** 6 Monate gültig*** ab Kaufdatum 8 Wochen gültig


Zur Zeit können wir leider nur Barzahlung entgegen nehmen. Der nächstgelegene Bankomat (Hollandstraße 11 neben Spar) befindet sich nur weniger Meter vom Studio entfernt.

Gerne bieten wir dir auch Einzelstunden, Unterricht für private Gruppen oder Firmenyoga an. Für eine konkrete Anfrage  schreib gerne ein E-Mail an mail@allgood.yoga 

FAQs

Muss ich mich anmelden?

Nein, eine Anmeldung ist nicht notwendig. Komm einfach vorbei. 15 Minuten vor Start der Klasse ist optimal. So hast Du Zeit dich umzuziehen und anzukommen.

Kann ich auch als Anfänger kommen?

Ja! Grundsätzlich sind die Stunden für alle Levels offen. Jeder ist willkommen. Für Anfänger empfehlen wir Level I Klassen sowie den regelmäßig stattfindenden Einsteiger-Workshop. 

Was muss ich mitbringen?

Bequeme Kleidung. Gut sind lange Leggings und ein Top/ T-Shirt. Sofern Du eine Yogamatte hast, großartig! Im Studio gibt es auch gratis Leihmatten, Blöcke, Decken und Gurte. 

Kann ich mich vor Ort umziehen?

Ja. Es gibt eine Garderobe. Außerdem auch Dusche und WC. Lediglich ein Handtuch ist bei Bedarf mitzubringen.


Welche Stile werden unterrichtet?

Power Yoga - Vinyasa Flow Level I - II

Brian Kest, Begründer des Power Yoga, war selbst Schüler von Pattabhi Jois, auf den der Ashtanga Yoga-Stil zurückgeht. Er entwickelte den sehr traditionellen Ashtanga-Stil zu einer modernen, westlichen Abwandlung weiter.

Ein bisschen Ooom ist auch dabei, aber vor allem geht es darum, bewusst die eigenen Grenzen zu finden. „Power“ im Sinn von innerer Kraft.

Anders als beim strikten Ashtanga Yoga variiert die Abfolge der Asanas und jeder entscheidet selbst über Tempo und Intensität. 

Yin Yoga

Hier werden wenige und ausgewählte  Haltungen zwischen 5 und 10 Minuten pro Seite gehalten. „Meditation für Großstädter“ so zu sagen. Klingt nach Entspannung pur. Das kann es auch sein, aber unser Kopf tut sein bestes um uns besonders in der Ruhe und Stille Streiche zu spielen. Wir werden mit unseren Mustern und angesammelten Energien konfrontiert. Besonders am Anfang empfindet man diese Stille und Bewegungslosigkeit vielleicht als unnatürlich und oft auch unangenehm. 

Der Entspannungseffekt nach der Praxis ist aber alle Anstrengungen wert. Blockaden werden aufgelöst und Körperteile, die sonst selten angesteuert werden, neu vitalisiert.